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22/07/2008 | DITEC-Schnelllauftore öffnen sich.....wo das Arbeiten schön ist
DITEC hat die Glashütte CERVE Spa in Vedole in der Provinz Parma mit den Schnelllaufrolltoren Sector beliefert.
Dabei handelt es sich aus zwei Gründen um eine ganz besondere Installation: erstens wegen der spezifischen Anforderungen, denen Produkt und Installation gerecht werden mussten, und zweitens wegen des Umfelds in der Niederlassung des Auftraggebers, das erst kürzlich auf der Grundlage der innovativen, von dem Unternehmen Ergolab aus Udine entwickelten Prinzipien der Farbergonomie renoviert wurde.
Das Umfeld, in dem die Schnelllauftore Sector von DITEC installiert wurden, ist der Verbindungskorridor zwischen den Büros, Lackieranlagen und Lagerräumen von CERVE, einem Unternehmen der Gruppe Bormioli, das auf dekoriertes Glas für Haushalt, Industrie und Promotion spezialisiert ist. Diese Bereiche sind in zwei verschiedenen Gebäuden untergebracht, die es miteinander zu verbinden galt.
Die Verbindung zwischen den beiden Gebäuden, die unterschiedliche Temperaturen und Umgebungsdrücke aufweisen, muss notwendigerweise isoliert sein, und die beiden Zugangstore müssen sich nacheinander öffnen, damit diese Dämmung nicht verloren geht.
Die Sector-Tore von DITEC wurden in zwei Durchgangsfluren montiert und danach über eine logische Verriegelung synchronisiert, um die einwandfreie Abstimmung zwischen Öffnung des einen und Schließung des anderen Tors zu gewährleisten.
Was diesen Auftrag jedoch besonders auszeichnet, sind die Wahl und Anordnung der Ditec-Produkte in einem Umfeld, in das innovative Lösungen und ungewöhnliche Details integriert wurden, um die Arbeitsumgebung für die Belegschaft komfortabler und angenehmer zu gestalten.
Eine unübliche Situation, besonders da es sich um einen industriellen Rahmen handelt, wo der Rückgriff auf Studien zur Verbesserung der Arbeitsqualität eher selten ist, und in diesem Fall der Mission von DITEC, Technologien zur Verbesserung des Wohnkomforts zu schaffen, voll und ganz entspricht.
Die farbergonomische Gestaltung wurde von Herrn Dr. Francesco Marcolin übernommen, einem zertifizierten europäischen Ergonomen. Hierzu führte er zuerst eine ergonomische Analyse aller vorhandenen Räume und Maschinen durch, die auch auf der Interaktion zwischen den Operativitäten des internen und externen Personals basierte, das in der Niederlassung verkehrt.
Nach den Prinzipien der Farbergonomie, einem Zweig der Ergonomie, welche die Farbanwendung im industriellen Umfeld studiert, um die Sicherheit und menschlichen Beziehungen in der Arbeitsumgebung zu verbessern, beeinflussen Farben nicht nur die Gefühlszustände, sondern wirken sich auch auf den Organismus aus und können bei entsprechender Verwendung die Wirksamkeit des aus Mensch, Umgebung und Maschinen bestehenden Arbeitssystems verbessern.
Die Verfahren der Farbergonomie gründen auf den wissenschaftlichen Offensichtlichkeiten der Erforschung der Farben und Anwendung der Norm UNI 5643.
Im Geschäftssitz der Cerve in Vedole sind nun alle Umgebungen durch Farben charakterisiert, von den Büros und Lagerräumen über die Produktions- und Logistikabteilung bis hin zu den Maschinen und Instrumenten, die aufgrund ihrer Funktion und Interaktion mit den Arbeitern ein neues Äußeres erhielten.
“Diese farbergonomische Umgestaltung von Cerve hat dazu beigetragen, nicht nur die Beziehungen zwischen dem internen Personal zu verbessern, sondern auch das Verhältnis zwischen Personal und Lieferanten sowie zwischen dem Unternehmen und der öffentlichen Hand, einschließlich der Behörden zur Kontrolle der Arbeitsumgebung, welche dem Unternehmen für seine Entscheidung großes Lob aussprach und es den anderen Unternehmern in der Region als Vorbild vorstellen", wie Herr Dr. Marcolin, Leiter des Umgestaltungsprojekts berichtet.
Nach dieser Philosophie, angewandt auf ein ergonomisch und komfortabel traditionell weniger anspruchsvolles Umfeld, nimmt die Installation der DITEC-Automatiktore einen noch höheren Stellenwert ein und liegt auf einer Linie mit dem gemeinsamen Ziel des höheren Komforts auch im Rahmen der Industriearbeit.



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