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21/12/2011 | 40 automatische Zugangssysteme Rex im Krankenhaus Metivet, in Saint-Maur, Frankreich
DITEC ÖFFNET DEN WEG AUCH IN FRANZÖSISCHEN KRANKENHÄUSERN
Der Name „Saint-Maur-des-Fossés” wird vielen Menschen vermutlich nicht allzu viel sagen. Diese idyllische Gemeinde mit ihren etwa 75 Tausend Einwohnern, die sich im Departement Val de Marne in der Region Île-de-France befindet, gerät nur selten in die Schlagzeilen.
Das ist auf der anderen Seite auch verständlich: Denn in derselben Region Nordfrankreichs liegen Städte, die jeden Tag in aller Munde sind. So liegt hier die Hauptstadt Paris mit ihrer unbändigen Energie, Schauplatz wichtiger Geschäfte, der großen Politik, des Theaters und allen anderen Ereignissen, die hier jeden Tag geschehen. In dieser Region liegen weitere wichtige Städte wie Boulogne-Billancourt, Saint-Denis, Argenteuil, Versailles… Und das gute alte Saint-Maur wird bestenfalls mit der hier gebürtigen Vanessa Paradis, bezaubernde Schauspielerin, Sängerin, Model und Gesicht von Chanel und Lebensgefährtin des amerikanischen Stars Johnny Depp sowie mit Raymond Radiguet in Verbindung gebracht, dem außergewöhnlich talentierten Schriftsteller, der im Alter von nur 20 Jahren 1923 starb, nachdem er der Welt sein kurzes, aber unvergessliches Meisterwerk „Le diable au corps” geschenkt hatte.
Man muss jedoch nur einmal ein Schwätzchen mit dem Besitzer eines Bistro oder einem örtlichen Taxifahrer halten, um herauszufinden, dass die Bewohner von Saint-Maur-des Fossés im Grunde mit ihrer beschaulichen Provinzialität und ihrem vielleicht nicht weltberühmten, dafür aber effizienten Städtchen zufrieden sind. „Un havre de paix à proximité de Paris” (Eine Oase des Friedens in der Nähe von Paris) vermeldet die offizielle Internetseite der Gemeinde stolz, und dieser Stolz hat einen Grund: Die Stadt ist menschengerecht gehalten, vielleicht fehlen einige kulturelle Einrichtungen (Universitäten, große Theater, Kunstgalerien von Rang), aber im Zentrum von Paris ist man von hier aus in etwa einer halben Stunde, so dass zeitlich nicht viel Unterschied besteht zwischen dem Wohnen in Saint-Maur oder in bestimmten Pariser Vorstadtvierteln, die niemand ernstlich als Oasen der Ruhe bezeichnen würde.
Aber auch die Clinique Médico Chirurgicale Gaston Métivet, unter der Hausnummer 48 in der Rue Alsace Lorraine ist Gegenstand des Lokalstolzes: Es handelt sich um ein zwar privates, aber staatlich gefördertes Krankenhaus, das im Jahr 1947, mitten in der zweckoptimistischen Aufbruchstimmung eines vom Krieg zerrütteten Frankreichs, auf Wunsch eines hiesigen, sehr geschätzten Arztes gegründet wurde - jenem Doktor Metivet, dem das Krankenhaus seinen Namen verdankt. Vom Tag ihrer Gründung an hat die Klinik sich immer wieder erfolgreich modernisiert, um schließlich im Jahr 2010 einen neuen Krankenhausblock zu eröffnen, in dem die Entbindungsstation, die Chirurgie und die Ambulatorien untergebracht sind. Wie schon gesagt, liegt Paris quasi vor der Haustür und ist auch dank eines hervorragenden Straßen- und U-Bahnnetzes sehr gut zu erreichen, dennoch haben die Menschen von Saint-Maur natürlich Anspruch auf ein eigenes effizientes und gastfreundliches Krankenhaus! Daher besitzt das umgebaute Metivet nun 7 Operationssäle und an die hundert Betten: Dazu kommen einige Stationen, wie die Entbindungsstation und die Augenchirurgie, die auf Laser-Operationen spezialisiert ist und einen so guten Ruf genießen, dass sie Patienten aus der Umgebung von Paris anziehen.
Das Schöne an dieser Klinik ist, dass man bei ihrem Umbau hinsichtlich der höchsten modernen Standards nicht nur auf wissenschaftliche Apparate neuester Generation, sondern auch auf den Komfort der Zimmer (sämtlich mit eigenem Badezimmer bestückt) und eine angenehme Atmosphäre der Gemeinschaftsräumlichkeiten sowie auf die Qualität der eingesetzten Träger geachtet hat. Aus dieser Perspektive erklärt sich auch die Entscheidung für den Einbau von ca. vierzig automatischen Ditec Rex-Türen, robusten und einfach zu montierenden Schiebetüren mit einem hervorragenden Preis- Leistungsverhältnis.
In einem Krankenhausbau, in dem häufig Krankentragen und Rollstühle verkehren, garantieren automatische Türen einen reibungslosen Betrieb und bieten Vorteile auch im hygienischen Bereich, da sie sich ohne Berührung öffnen. Im Fall unserer Rex-Türen muss dazu gesagt werden, dass es sich auch um formschöne Eintrittsportale handelt, die den guten ästhetischen Eindruck des Baus verstärken und deren Instandhaltung vom Installateur, auf der Grundlage eines unterzeichneten Vertrags mit dem Inhaber garantiert wird.
Wenn also - ob nun in Städtchen oder Metropolen - bei der Auswahl qualitativ hochwertiger Eingangslösungen nichts dem Zufall überlassen werden soll, hat Ditec stets die richtige Antwort: Auch für die Île-de-France.


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